Eigenen Gartenbrunnen bohren: nachhaltig, unabhängig und kostensparend

Der eigene Garten ist nicht nur eine Grünfläche – für viele ist er ein Rückzugsort, Hobbyparadies und eine Erweiterung des Wohnzimmers. Doch wer einen grünen Daumen hat, weiß: Der Wunsch nach einem sattgrünen Rasen und bunter Blumenpracht ist direkt mit einer verlässlichen Wasserversorgung verbunden. Besonders in den wirklich heißen Sommermonaten stellt das Hobbygärtner zunehmend vor ein Dilemma. Während die Pflanzen unter der Hitze leiden, steigen die Gebühren für kostbares Leitungswasser stetig an, und in manchen Regionen schränken behördliche Entnahmeverbote die Gartenbewässerung bei Trockenheit sogar ein.

Wenn Sie einen eigenen Gartenbrunnen bohren, bleiben Sie unabhängig von der allgemeinen Wasserversorgung, sparen Ressourcen und profitieren von unbehandeltem, weicherem und kalkärmerem Wasser. Das BrunnenBohr Team unterstützt Sie gerne bei Ihrem Brunnenbau – jetzt Kontakt aufnehmen und beraten lassen!

Eigenen Brunnen bohren und Garten bewässern – Ihre Vorteile

Einen eigenen Gartenbrunnen zu bohren, ist nicht nur nachhaltig und ressourcensparend, sondern hat auch eine positive Auswirkung auf die Pflanzenphysiologie Ihrer grünen Oase. Hiervon profitieren Sie, wenn Sie einen Brunnen für Ihren Garten bohren:

Wirtschaftliche Aspekte

  • Kosteneinsparung durch Entfall von Trinkwassergebühren
  • Wertsteigerung des Grundstücks
  • Geringe Betriebskosten nach Anschaffungskosten
  • Unabhängig vom Versorger
  • Weniger anfällig für Gießverbote zu Trockenzeiten

Pflanzenphysiologie

  • Pflanzen vertragen unbehandeltes Grundwasser besser – Trinkwasser wird oft Chlor und Fluor zugesetzt
  • Wärmer und somit optimal für aufgeheizte Pflanzen temperiert

Nachhaltigkeit

  • Ökologisch sinnvoller – Trinkwasserqualität wird mühsam sichergestellt
  • Natürlicher Kreislauf – das Wasser versickert vor Ort wieder und bleibt dem lokalen Grundwasserleiter erhalten
  • Grüne Gartenoase, ohne während Trockenzeiten das Trinkwassernetz zu belasten

Gartenbrunnen bohren: Welcher Brunnentyp passt zu Ihrem Grundstück?

Die Wahl des richtigen Gartenbrunnens ist maßgeblich von den Bauformen, der gewünschten Brunnenpumpe, Funktionsprinzipien und dem Einsatzzweck abhängig. Wir erklären Ihnen gerne die Unterschiede unserer Brunnenarten und finden gemeinsam mit Ihnen die passende Lösung.

Bohrbrunnen

Der Bohrbrunnen zählt zu den gängigsten Arten in Gärten. Er ist nämlich für fast jede Region und fast jeden Untergrund bestens geeignet – vor allem aber, wenn eine automatische Bewässerung geplant ist. Dies bietet sich zum Beispiel besonders gut für Gärten mit vielen Nutzpflanzen an. Dieser Gartenbrunnen wird per Trocken- oder Spülbohrung in die Erde befördert und kann sowohl als Saugbrunnen als auch als Tiefbrunnen genutzt werden. Die Anschaffungskosten für das Modell sind höher, allerdings ist er auch extrem langlebig und technisch sicher.

Spülbrunnen

Ein Spülbrunnen ist nur für sandige Regionen geeignet – z. B. in Norddeutschland. Mit einem Wasser-Betonit-Gemisch wird das gelöste Erdreich an die Oberfläche befördert und das Bohrloch erstellt. Aufgrund dieser Technik ist er schnell erstellt, leistungsstark und bestens für kleine bis mittlere Gärten geeignet. Bei festeren Böden stößt er allerdings an seine Grenzen.

Saug- vs. Tiefbrunnen – darin unterscheiden sie sich

Für die Gartenbewässerung ist die Unterscheidung der Förderung fast schon wichtiger als die Brunnenart selbst. Ein Saugbrunnen ist die kostengünstigere Alternative, da die Technik oberirdisch verbaut wird. Ein charmanter Klassiker in dieser Kategorie ist die Schwengelpumpe: Sie nutzt das Prinzip des Unterdrucks, um Wasser manuell nach oben zu fördern. Doch Vorsicht: Bei einer Tiefe von mehr als 8 Metern stößt dieses System an seine physikalischen Grenzen – das Wasser lässt sich dann weder mit Muskelkraft noch mit elektrischen Saugpumpen nach oben ziehen. Im Winter muss die Pumpe zudem abgebaut und zwischengelagert werden.

Der Tiefbrunnen überzeugt vor allem durch seinen hohen Druck und die leise Arbeitsweise. Auch ist er ideal, wenn das Grundwasser tiefer als 8 Meter liegt – das sorgt auch dafür, dass die Tiefbrunnenpumpe vor Frost geschützt ist und auch in den kalten Monaten im Boden bleiben kann.

Gartenbrunnen bohren und Traum von privater Wasserversorgung wahr werden lassen

Einen Brunnen zu bohren und den eigenen Garten mit Wasser zu versorgen ist für viele Hobbygärtner ein Traum. Man ist nicht nur unabhängig vom Trinkwasserversorger, sondern handelt auch ökonomisch und ökologisch wertvoll. Das BrunnenBohr Team steht Ihnen als Brunnenbaufirma gerne mit Erfahrung und modernster Technik zur Seite. Informieren Sie sich bei unseren Mitarbeitern und lassen Sie Ihren Gartenbrunnen bohren – jetzt Kontakt aufnehmen!

Häufige Fragen zum Bohren eines Gartenbrunnens

Was kostet es, einen Brunnen im Garten zu bohren?

Die Investition richtet sich nach der Bodenbeschaffenheit und der gewünschten Technik. Wir bieten Ihnen Brunnen zum Festpreis:

  • Saugbrunnen: 690 €
  • Saugbrunnen gebohrt: ab 1.930 €
  • Tiefbrunnen: ab 2.570 €

Je nach Tiefe des Brunnens variieren die Preise. Eine genauere Aufstellung unserer Bohrkosten finden Sie hier.